Kulturreisen

Verschiedene Städte Albaniens sind besonders bekannt für ihr kulturelles und historisches Erbe, angefangen im 6. Jahrhundert v. Chr., als Architektur, Bildhauerei und Malerei ihre Blüte erlebten.

Albanien ist zudem bekannt für seine Folklore, in der sich die Gefühle, die Kultur und die Lebensfreude der albanischen Bevölkerung widerspiegeln. Während unserer Reisen haben Sie nicht nur die Möglichkeit die wunderschöne Landschaft zu entdecken, sondern auch die Relikte einer früheren Zivilisation sowie architektonisch interessante Bauwerke und nationale Bräuche kennen zu lernen.

Ein Beispiel bietet unsere Tour 4 (7 Tage): Tirana – Lezha – Shkodra – Durres – Kruja – Tirana – Fier – Berat – Tirana

In Lezha besichtigen Sie das Scanderbeg Grab, die letzte Ruhestätte des Albanischen Nationalhelden, sowie die Kathedrale von Saint Nicholas. 7 Kilometer von hier befindet sich ein Jagdrevier mit einer Lodge, die sich durch ihre besondere Architektur auszeichnet. In Shkodra schauen Sie sich die Burgruine Rozafa, die Katholische Kirche und weitere Sehenswürdigkeiten an. Sehenswert ist auch die Mesi-Brücke am Fluss Kiri.

Weiter führt Sie die Reise nach Durres, eine der ältesten Städte Albaniens (627 v. Chr.) mit dem größten Hafen des Landes. Bestaunen Sie die alten byzantinischen Stadtmauern und das römische Amphitheater. In Kruja besichtigen Sie die Burg, in der das Skanderbeg Museum untergebracht ist.

In Tirana stehen das Nationalmuseum, der Scanderbeg-Platz und weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Zu den bekanntesten Ausgrabungsstätten des Landes gehört Apolonia, 12 Kilometer von Fier entfernt. Sie besuchen unter anderem das Amphitheater und den Innenhof des Klosters, in dem sich eine Kirche in byzantinischem Stil, vermutlich aus dem 14. Jahrhundert, befindet.

Berat wird auch die „Stadt der 1000 Fenster“ genannt und ist eine Museumsstadt. Besichtigen Sie hier die Burg, die oberhalb der Stadt herausragt. Innerhalb ihrer Mauern befinden sich Wohnhäuser und das „Onufri Museum“ mit Gemälden des Künstlers und seines Sohnes Nikolla. Im alten Teil der Stadt findet man Moscheen und byzantinische Kirchen.

Sprachen